Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)

Adresse: Lange Str. 46, 33790 Halle (Westfalen).
Telefon: 0520181320.
Webseite: ag-halle.nrw.de
Spezialitäten: Amtsgericht.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, WC.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 12 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 2.1/5.

📌 Ort von Amtsgericht Halle (Westfalen)

Amtsgericht Halle (Westfalen) Lange Str. 46, 33790 Halle (Westfalen)

⏰ Öffnungszeiten von Amtsgericht Halle (Westfalen)

  • Montag: 08:30–12:30
  • Dienstag: 08:30–12:30
  • Mittwoch: 08:30–12:30, 14:00–15:00
  • Donnerstag: 08:30–12:30
  • Freitag: 08:30–12:30
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

Das Amtsgericht Halle (Westfalen)

Das Amtsgericht Halle (Westfalen) ist ein Gericht der unteren Justiz, das in der Stadt Halle im Westmünsterland, Kreis Mettmann, im nordrhein-westfälischen Bundesland Nordrhein-Westfalen ansässig ist. Es handelt sich dabei um eines der kleinsten und zugleich wichtigsten Gerichte in ihrem Justizbereich. Das Amtsgericht übernimmt Aufgaben im Bereich des Zivilrechts sowie des gerichtlichen Jugendmediations, wobei es für viele Rechtsfälle zuständige Instanz darstellt.

Lage und Adresse des Amtsgerichts Halle (Westfalen)

Die Hauptanschrift des Amtsgerichts Halle (Westfalen) lautet: Lange Str. 46, 33790 Halle (Westfalen). Diese Adresse befindet sich in einem gut sichtbaren und leicht zugänglichen Teil der Stadt. Die Umfahrungsstraße B 647 führt in direkter Nachbarschaft zum Gerichtsgebäude. Zu erreichen ist die Anlaufstelle auch über den öffentlichen Nahverkehr, wobei die Haltestelle „Lange Straße“ in unmittelbarer Nähe liegt.

Der Bau des Gebäudes ist aus dem späten 19. Jahrhundert und prägt die Landschaft Halle durch seine repräsentative Fassade. Innerhalb des Komplexes wurden in jüngster Vergangenheit Innenarchitektur-Renovierungen vorgenommen, um sowohl die Funktion als modernes Justizamt als auch die Wahrung der historischen Bausubstanz in Einklang zu bringen. Das Gebäude bietet auch Platz für andere öffentliche Behörden neben dem Gericht.

Kontaktinformationen

Um das Amtsgericht Halle (Westfalen) zu kontaktieren, stehen verschiedene Wege zur Verfügung. Das Telefon des Amtsgerichts ist unter der Nummer 0520181320 zu erreichen. Diese Nummer ist für Fragen zur Gerichtsterminplanung, zur Anmeldung von Verfahren oder zur Abholung von Aktenbestätigungsurkunden freigegeben. Die Webseite des Gerichts ist unter der Adresse http://www.ag-halle.nrw.de/ zu finden. Diese Online-Plattform bietet einen Zugang zu Informationen über die Termine des Gerichts, Beschreibungen seiner Amtszeiten und Links zu weiteren Justizdienstleistungen in der Region.

Das Gerichtssitzgebäude ist montags von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr, dienstags von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie donnerstags von 09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr für die Allgemeinheit geöffnet. Eine Termingespräch muss jedoch im Voraus vereinbart werden. Für diejenigen, die auf Deutsch am besten kommunizieren möchten, ist die Amtssprache des Gerichts deutsch, ergänzt durch europäische Sprachen für internationale Gerichtsstandschaften.

Einsatzbereich und Zuständigkeit

Das Amtsgericht Halle (Westfalen) hat eine übergreifende Zuständigkeit für ein Gebiet, das die umliegenden Ortschaften umfasst. Es behandelt Zivilverfahren nach den §§ 1-188 des Zivilrechts (ZPO). Zu den typischen Fallarten gehören Streitigkeiten im Bereich des Mietausschlusses, Vertragsnichtigkeit, Haftungsfragen, Sachschäden, Testamentsrechts sowie Kindesunterhalt und Wohnungsverwaltung. Es ist die erste Instanz für Rechtsstreitigkeiten, die im Rahmen des Zivilrechts anhängig sind.

Ein weiteres wichtiges Verfahrensbereich ist das gerichtliche Jugendmediationsverfahren. Dieses Angebot ist für Streitigkeiten, die Familien- oder Jugendentwicklung betreffen. Es wird von juristischen Fachkräften geleitet, die in der Lage sind, Konflikte konstruktiv zu lösen. Die Effektivität der Mediation wird von vielen Justizsystemen weltweit anerkannt, da sie eine kosteneffiziente Alternative zum Gerichtsverfahren darstellt.

Barrierefreier Zugang

Das Amtsgericht Halle (Westfalen) hat bemerkenswerte Inklusionsbestrebungen in Bezug auf den barrierefreien Zugang. Der Eingangsbereich ist vollständig rollstuhlgerecht gestaltet, mit einer breiten Rampe sowie angemessenen Seitenhügeln. Für Parkbedarf stehen ausreichend barrierefreie Parkplätze in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Der Bau des Gebäudes wurde modernisiert, um alle Bereiche barrierefrei zu gestalten, was den Besuchern mit Mobilitätseinschränkungen eine unabhängige Nutzung des Gerichtsgebäudes ermöglicht.

Im Inneren des Amtsgerichtsgebäudes wird auch auf Barrierefreiheit geachtet. Dazu gehören breite Gänge und rollstuhlgerechte Toilettenanlagen, die mit Seife und Toilettenpapier versorgt sind. Für Besucher mit Sehbehinderung sind Leitplanken und visuelle Hilfsmittel eingerichtet. Dolmetschdienste auf verschiedene Fremdsprachen sind auf Anfrage verfügbar. Diese umfassende Barrierefreiheit stellt sicher, dass Jeder Mensch, unabhängig von seinen körperlichen oder sensorischen Fähigkeiten, Zugang zu den Justizdienstleistungen hat.

Öffentliche Bewertungen

Im Internet, insbesondere auf Google My Business, gibt es 12 Bewertungen zu dem Amtsgericht Halle (Westfalen). Die durchschnittliche Meinung der Nutzer beträgt 2,1 Sterne. Diese Zahlen zeigen eine Mischung aus positiven und negativen Erfahrungen von Besuchern. Einige Bewertende berichten von pünktlicher Terminierung und hilfsbereitem Personal, während andere Kritik an langen Wartezeiten und komplexen Verfahrensabläufen äußern. Die Online-Bewertungen bieten wertvolle Einblicke in die Tagungspraxis und die Arbeitsweise des Gerichts.

Interessant ist, dass die Bewertungen oft spezifische Fragen zum Amtsgericht ansprechen. Besonders häufig werden Angelegenheiten im Mietrecht und Alimentationsfälle thematisiert. Die Online-Plattformen bieten auch die Möglichkeit, konkrete Anliegen zu stellen und Rat einzuholen. Die Steuerrichter im Amtsgericht empfehlen, die Webseite regelmäßig zu besuchen, um Aktenbestätigungen online zu beantragen und sich über Termine zu informieren.

Empfohlene Informationen und Hilfsangebote

Wer Unterstützung beim Umgang mit dem Amtsgericht benötigt, kann verschiedene Hilfsangebote in Anspruch nehmen. Dazu gehören die Rechtsberatungsstellen in Halle, die eine persönliche Beratung anbieten. Für Mietstreitigkeiten gibt es zudem Selbsteinschätzungsmodelle auf der Webseite des Gerichts. Diese Online-Tools helfen, die Chance für einen Erfolg einer klageerheblichen Tatsache einzuschätzen.

Das Amtsgericht Halle (Westfalen) bietet auch Übersetzungsleistungen an. Fremdsprachige Gerichte können für besondere Fälle angefordert werden. Für Urkunden und Aktenbestätigungsurkunden kann bei Bedarf auch eine digitale Version beantragt werden. Das Gerichtssekretariat informiert über aktuelle Richtlinien zur Dokumentenabwicklung und zur elektronischen Kommunikation. Diese Dienstleistungen sind Teil der Modernisierungsbemühungen der Justizbehörde, um Zeit und Kosten für die Betroffenen zu sparen.

Weitere Informationen zum Amtsgericht Halle (Westfalen)

Zusätzlich zu den Rechtsfällen im Zivilrecht hat das Amtsgericht Halle (Westfalen) auch besondere Zuständigkeit für Jugenddelikte. Kleine Ordnungsverstöße können hier geahndet werden. Für Rechtsfälle, die die Eheschließung oder die Trennung betreffen, kann der Gerichtshof ebenfalls tätig werden. Die Eheschließung kann nach deutschem Recht erfolgen, auch wenn die Eheschließungsort im ausländischen Teil liegt.

Eine besondere Einrichtung ist der Einigungsrichter, der außergerichtliche Schlichtungsverfahren durchführt. Dieses Verfahren wird von Bürgermeistern und Kommunen unterstützt. Die Effektivität dieses Instruments wird in der Justizstatistik des Amtsgerichts erfasst. Für Informationen über Wohnungswechsel oder Mietverträge kann der Gerichtstelefon in Anspruch genommen werden, das persönliche Beratung anbietet.

👍 Bewertungen von Amtsgericht Halle (Westfalen)

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Andy
1/5

> Besonders negativ fällt hier Richter Große Beilage auf. In familienrechtlichen Verfahren zeigt er offenkundige Befangenheit, mangelnde Vorbereitung und fehlende Sachkenntnis. Akten werden augenscheinlich nicht gelesen, relevante Schriftsätze ignoriert.

Statt neutraler Prüfung folgt der Richter häufig ungeprüft den Behauptungen des Jugendamts – selbst dann, wenn diese durch Gutachten oder Beistände, die dem Gericht selbst unterstehen, klar widerlegt wurden. Kritik wird nicht gehört, sondern abgeblockt – im schlimmsten Fall reagiert er mit aggressivem Ton gegenüber Müttern, die lediglich ihr Anliegen vorbringen wollen.

Das Verhalten wirkt nicht wie richterliche Unabhängigkeit, sondern wie institutionelle Parteilichkeit. In einem Rechtsstaat darf so etwas nicht vorkommen – schon gar nicht in sensiblen Kinderschutz- und Umgangsverfahren.

Fazit: Wer hier Gerechtigkeit erwartet, sollte mit Enttäuschungen rechnen. Unbedingt dokumentieren, Beschwerden einreichen und höhere Instanzen einschalten.

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Karin H.
1/5

Ich mache von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung gemäß Artikel 5 Grundgesetz (GG) Gebrauch. Die folgenden Aussagen basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken im Zusammenhang mit familiengerichtlichen Verfahren unter Richter Große Beilage am Amtsgericht Halle (Westf.).

Leider waren meine Erfahrungen stark negativ und haben mein Vertrauen in eine faire und sachgerechte Justiz erheblich erschüttert.

Einseitige Entscheidungsfindung: Aus meiner Sicht wurden Entscheidungen oft nach persönlichem Ermessen getroffen – ohne umfassende Prüfung der Sachlage oder Berücksichtigung aller vorgelegten Beweise und Anträge.

Ignorieren von Anträgen und Fakten: Wichtige Eingaben wurden nicht beachtet oder einfach übergangen. Das wirft ernste Fragen zur Verfahrensgerechtigkeit auf.

Ton und Umgang: Der Auftritt von Richter Große Beilage war in meinem Erleben oft aggressiv, laut und einschüchternd. Statt einer respektvollen, ruhigen Verhandlungsführung herrschte ein rauer, dominanter Ton, der aus meiner Sicht jegliche Vertrauensbasis untergrub.

Kindeswohl fragwürdig berücksichtigt: Der Eindruck entstand, dass das Kindeswohl – eigentlich das höchste Gut im Familienrecht – nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit oder Tiefe betrachtet wurde.

Beschwerden verlaufen ins Leere: In Beschwerdeverfahren wurden Sachverhalte aus meiner Sicht verdreht oder selektiv dargestellt. Dadurch fühlte ich mich nicht nur missverstanden, sondern in meinen Grundrechten verletzt.

Umgang mit Beteiligten: Es herrschte ein spürbarer Mangel an Respekt, Empathie und Fairness. Ich empfand das Verhalten als von Ignoranz und Arroganz geprägt, was die ohnehin belastende Situation noch verschärfte.

Diese Erfahrungen haben bei mir tiefe Enttäuschung, Frust und Unverständnis ausgelöst. In einem sensiblen Bereich wie dem Familienrecht – in dem es oft um das Wohl von Kindern und das Schicksal ganzer Familien geht – ist ein solcher Umgang aus meiner Sicht nicht akzeptabel.

Ich hoffe, dass diese Kritik ernst genommen wird – nicht aus persönlicher Verbitterung, sondern aus dem Wunsch heraus, dass Justiz wieder als rechtsstaatlich, fair und menschlich erlebt werden kann.

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Boban S.
1/5

Unglaublich wie Inkompetent, Ignorant und befangen Leute in wichtigen Positionen sein können (Familiengericht)...Herr Große Beilage wird gelegenheit haben sein tun am OLG zu erklären..6 Monate habe Ich meinen Sohn nicht gesehen und Sie nennen sich Richter. Lächerlich! ..drohen der Gegenseite mit Konsequenz seit 4 Monaten.... und nix passiert.... nun nach 11 Monaten hat Herr Große Beilage endlich mal versucht sein tun zu revidieren und schafft es wieder mal nicht sich gegen eine Helikopter Mutter durchzusetzen!
Na Herr Große Beilage haben Sie endlich einen Beschluss gefasst und was passiert... es wird sich einfach nicht daran gehalten...Richter?...Sie brauchen sich darüber nicht wundern, weil man Sie einfach nicht mehr ernst nehmen kann! Das haben Sie sich durch Ihr nicht durchsetzen.. selbst zuzuschreiben!
Schon bitter wenn man mit der Realität konfrontiert wird.
Lächerlich.

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Henry A.
1/5

Die Abteilung Grundbuch/Erbschaft ist an Willkür nicht zu überbieten.
Man erhält einen Mahnbescheid von der selben Sachbearbeiterin, welche die Angelegenheit in anderer Abteilung bearbeitet, dafür aber einfach viel zu lange braucht oder überlastet ist.
Behördenirsinn

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Ergün T.
2/5

Ich bin verwirrt Sie verlangen Unterlagen und Papiere die sie schon seit einem Monat haben, und was sie fälschlicherweise selber falsch rausgegeben haben weil keiner da wusste was Sie für sich behalten müssen.

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Kai K. (.
1/5

Selber ein Stern ist für dieses Gericht
zu schade

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Psy M.
1/5

Ein Gericht was nur fehler macht!

Amtsgericht Halle (Westfalen) - Halle (Westfalen)
Holger M.
5/5

Sauber und ordentlich der Service ist so la la

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