Uwe H.
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Von âOkayâ zum âGame Changerâ: Mein Weg zur wahren Expertise als Sport-Mentaltrainer!
Vergessen Sie die ĂŒblichen âSuper Kurs, Super Dozentâ-Bewertungen. Vor rund fĂŒnf Monaten schrieb ich eine erste EinschĂ€tzung, doch heute nehme ich Sie mit auf eine Gedankenreise, um zu erklĂ€ren, warum ich eine zweite Zertifizierung zum Sport Mental Trainer absolvierte â und warum dies fĂŒr mich einen absoluten Wendepunkt darstellte.
Meine erste Online-Zertifizierung bot eine solide Grundlage. Es war ein komfortables Heimstudium, gekrönt von einer Abschlussarbeit und einem schicken Zertifikat. Doch etwas Entscheidendes fehlte: Mir fehlten die konkreten Werkzeuge und Methoden, um das Gelernte bei Klienten anzuwenden. Es war âokayâ, aber fĂŒr die tatsĂ€chliche Praxis unzureichend.
Auf der Suche nach echten, umsetzbaren FĂ€higkeiten stieĂ ich auf die Deutsche Mentaltrainer Akademie e.V. und den Deutschen Bundesverband Sportmentaltraining e.V. Ihr hervorragend produzierter Podcast zog mich sofort in seinen Bann. Meine Neugier war geweckt, und mir wurde schnell klar, dass ich bereits mehrere BĂŒcher des Vorsitzenden Michael Draksal besaĂ.
Als sein Lehrbuch âSportmentaltrainingâ erschien wusste ich, ich musste tiefer einsteigen.
Ich buchte das Seminar âMentale Grundlagenâ an der Sportschule Duisburg-Wedau. Anfangs skeptisch, traf ich unseren Dozenten Andreas Mamerow. Nach diesem Basic-Seminar war klar: Mein bisheriges Training hatte mir nur eine Basis vermittelt. Jetzt ging es ans Eingemachte!
Der Weg zum Sportmentaltrainer ist hier exzellent in die Stufen C, B und A gegliedert. Es geht nicht nur um das AnhĂ€ufen von Qualifikationen, sondern um den systematischen Aufbau von Wissen und FĂ€higkeiten. Die C-Lizenz bietet eine breite Basis, die B-Lizenz vertieft das Wissen, und die A-Lizenz ermöglicht eine Spezialisierung auf höchstem Niveau. Dieser durchdachte Aufbau ĂŒberzeugt mich absolut und stellt sicher, dass ich den vielfĂ€ltigen Anforderungen im Breiten-, Leistungs- und Spitzensport gerecht werde.
Schluss mit bequemen Lernen auf dem Sofa â hier ging es um die praktische Anwendung vor Ort. Dieser Mehraufwand hat sich gelohnt! Die PrĂ€senzseminare der Deutschen Mentaltrainer Akademie e.V., gepaart mit der Anbindung an den Deutschen Bundesverband Sportmentaltraining, bieten eine QualitĂ€t, die eine reine Online-Qualifizierung nicht erreichen kann. Der entscheidende Unterschied liegt fĂŒr mich in der persönlichen Betreuung und kontinuierlichen UnterstĂŒtzung durch den Verband, auch nach dem Abschluss â ein Punkt, der bei Online-Anbietern oft fehlt und entscheidend ist.
Warum ein Verband? Weil eine reine Online-Ausbildung meist mit dem Zertifikat endet â und damit auch jegliche weitere Betreuung.
Ich habe sogar einen Anbieter gefunden, der einen vierstelligen Betrag fĂŒr seine Qualifikation zum Sport-Mentaltrainer verlangt, und klar Beschreibt, dass die Qualifikation von keinem Coaching-Verband anerkannt wird, weil zu wenige Unterrichtseinheiten und Trainingstage vorhanden sind. Man muss den Wert einer solchen Qualifikation wirklich hinterfragen.
Der Knackpunkt: Sportmentaltraining ist nicht dasselbe wie Mentalcoaching. Zwar gibt es Ăberschneidungen, doch die primĂ€re Rolle eines Sportmentaltrainers unterscheidet sich deutlich. Deshalb ist es so wichtig, nach der Ausbildung Teil eines starken Verbandes wie dem Deutschen Bundesverband Sportmentaltraining e.V. zu werden.
Nur ein Dachverband kann gemeinsam mit seinen Mitgliedern die Interessen der Sportmentaltrainer wirksam vertreten. Er ist die Stimme, die die absolute Bedeutung unserer Arbeit unterstreicht. Ohne diese gemeinsame Vertretung bleiben wir isolierte Individuen. Ein Verband sichert QualitÀt, fördert den Austausch und verschafft unserer Arbeit die Anerkennung, die sie verdient. Nur so können wir unsere Arbeit nachhaltig etablieren.
FĂŒr mich steht fest: Eine wirklich exzellente und evidenzbasierte Ausbildung zum Sportmentaltrainer gibt es nur in PrĂ€senzform und mit dem starken RĂŒckhalt der Akademie und ihres Dachverbandes.
Danke fĂŒr eine wirklich sehr gute und evidenzbasierte Ausbildung!
Uwe Hoh