Ehemaliges Arbeitserziehungslager Moosach - München

Adresse: 80993 München.

Webseite: muenchenwiki.de
Spezialitäten: Mahn- und Gedenkstätte.

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Durchschnittliche Meinung: 5/5.

📌 Ort von Ehemaliges Arbeitserziehungslager Moosach

Ehemaliges Arbeitserziehungslager Moosach

Das ehemalige Arbeitserziehungslager Moosach ist ein wichtiger Teil der Geschichte Münchens. Es befindet sich unter der Adresse 80993 München und ist eine Mahn- und Gedenkstätte.

Dieser Ort erinnert an die Zeit des Nationalsozialismus und die dortigen Gräueltaten. Das Lager wurde 1944 als Arbeitserziehungslager errichtet und war Teil des nationalsozialistischen Systems der unterdrückenden Zwangsarbeit.

Heute ist das ehemalige Arbeitserziehungslager Moosach ein wichtiger Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Es ist eine Mahnung an die Verantwortung, die wir als Gesellschaft haben, um ähnliche Gräuel in der Zukunft zu vermeiden.

Das ehemalige Arbeitserziehungslager Moosach ist eine Gedenkstätte, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert und uns dazu aufruft, uns mit der Geschichte auseinanderzusetzen und aus ihr zu lernen. Es ist ein wichtiger Ort für alle, die sich für die Geschichte und die Zukunft unseres Landes interessieren.

Es gibt nur wenige Bewertungen für das ehemalige Arbeitserziehungslager Moosach auf Google My Business, aber die durchschnittliche Meinung ist 5/5.

👍 Bewertungen von Ehemaliges Arbeitserziehungslager Moosach

Ehemaliges Arbeitserziehungslager Moosach - München
Christian B.
5/5

Auf dieser bisher unbebauten Fläche zwischen Felmochinger Straße, Triebstraße und Bingener Straße befand sich laut muenchenwiki.de neueren Erkenntnissen des Stadtarchivs zufolge von 1941 oder 1942 bis 1945 das NS-Arbeitserziehungslager Moosach. Der im Moosacher KulturGeschichtsPfad angegebene Standort beim heutigen Schulzentrum Gerastraße ist demzufolge falsch.

Hier wurden von der Gestapo Andersdenkende, politische Gegner, Langzeit-Arbeitslose und ausländischen Zwangsarbeiter unter ähnlich menschenunwürdigen Bedingungen wie in einem Konzentrationslager 'umerzogen'.
Eine leider leicht übersehbare Gedenk-Stele an der Bingener Straße erinnert beispielhaft an das Schicksal des Niederländers Dirk Koedoot, der hier zu Tode gefoltert worden ist.

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